Bookshop
/
Suche im Gesamtkatalog
/
Rezensionen
/
Newsletter

Bestellung eines Rezensionsexemplars

 
14,90 €/29,80 SFr
ISBN 978-3-86858-324-3
142 Seiten
Deutsch
Paperback
234 g
16 x 23 cm
Erscheinungsdatum: 04.08.2009
 

Erziehung

Ich gebe keine Fünfen mehr!

oder von der Schule zum Supermarkt der Informationen

von  Günther Hoegg

Vorsicht, Sie lesen auf eigene Gefahr! Sie erfahren Hintergründe über die blutdrucksteigernde Wirkung von Schule, die Sie vielleicht gar nicht erfahren wollen. Das Buch ist das Bekenntnis eines Lehrers, der wegen des Bildungsdumpings in den Untergrund geht, weil alle nur ein Ziel haben: Keine Fünfen mehr. Gute Noten zum Nulltarif und Lehrer als Sozialingenieure, die ihre Schüler sogar zum Wollen bringen sollen.

Treffend analysiert das Buch die aktuelle Situation, enthüllt Hintergrundinformationen zur Belastung von Lehrern und zeigt, wer eigentlich schuld an der Bildungsmisere ist. Hierbei stehen nicht nur Schüler und Eltern im Blick. Pointiert wird auch mit jenen abgerechnet, die nicht unterrichten dürfen, weil ihnen die Lehrbefähigung fehlt, die aber Lehrer belehren wollen: die Hochschulen und Berater mit ihrer Schwäche für starke Worte oder das KM als pädagogische Wanderdüne.

Daneben wird der Trend entlarvt, pädagogische Werte zugunsten kommerziell-wirtschaftlicher Überlegungen zu opfern und die Ökonomie zur Grundlage schulischen Handelns zu machen.

Das Buch zeigt, wie man unberechtigte Forderungen zurückweisen kann, aber auch, wo man besser seine Kräfte spart, um nicht zu verzweifeln. So tritt man der Schule entspannter gegenüber, heitere Gelassenheit stellt sich ein. Die Lektüre kann deshalb vor dem Burnout retten - und ist preiswerter als ein Klinikaufenthalt oder eine Pilgerfahrt nach Lourdes. Durchzogen wird der Text durch witzig-bissige Cartoons von Roland Bühs.

Autor und Zeichner:

Der Autor ist als Experte für Schulrecht bekannt, zugleich aber seit über 25 Jahren aus Überzeugung in der Schule tätig. Auch der Zeichner kennt die Schulpraxis aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung und bannt sie humoristisch aufs Papier.

» 
 

Bitte senden Sie das Rezensionsexemplar an:

E-Mail-Adresse*:
Anschrift der Redaktion
Name der Zeitschrift*:
Homepage*:
Straße und Hausnummer*:
Postleitzahl* und Ort*:
Land*:
Telefon*:
Anschrift des Rezensenten
Anrede*:
Vorname*:
Nachname*:
Straße und Hausnummer:
Postleitzahl und Ort:
Land:
Telefon:
Anmerkungen:
Bitte geben Sie hier den oben dargestellten Sicherheitscode ein: