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28,90 €/36,13 SFr
ISBN 978-3-95631-039-3
470 Seiten
Deutsch
Paperback
705 g
14,8 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 31.07.2013

Auch als E-Book erhältlich:

Bitte beachten Sie, dass E-Books nicht ausdruckbar sind.
Preis: 7,22 €
PDF:
 

Belletristik

Pfad ins Leben

von  Robert Hubrich

Der junge Straftäter Roland Kretschmann wird zur Resozialisierung nach Kathmandu geschickt, um in einem Kinderheim zu arbeiten. Dort gerät er zusammen mit der nepalesischen Studentin Anjeela in ein Abenteuer auf der Suche nach einem wiedergeborenen buddhistischen Meister in Gestalt eines tibetischen Nomadenjungen. Er wird Teil einer Vision, die sich als tödliche Realität bewahrheiten wird und ihm bestätigt, dass Glaube, Vertrauen und Überzeugung ein neues, wunderbares Gefühl des Seins erzeugen. Die katapultartige Beschleunigung aus einer scheinbaren deutschen Sicherheitsgesellschaft in die fremde Welt des Mystischen und Exotischen wird sein Denken wie nichts auf der Welt beeinflussen und den Blick in eine neue Dimension freigeben, die in ihrer Intensität jeglichen Nebel aus der Sicht geistiger Klarheit beseitigt.
Das Licht der Welt erblickte ich am 25. Februar 1959 in Augsburg, die auch heute noch meine Heimatstadt ist. In jungen Jahren suchte ich nicht nur Erkenntnis in den Weiten unseres Planeten, sondern auch in den Philosophien und Denkweisen verschiedener Religionen und Lebenseinstellungen. Da mir der Buddhismus besonders am Herzen liegt, beschäftige ich mich schon seit fast dreißig Jahren damit. Verbunden mit dem Fall Tibet war es mir mit diesem Erstlingswerk ein Bedürfnis, eben dieses Interesse mit einzubringen und daraus eine Geschichte zu basteln, die in der Vergangenheit und auch in der Zukunft immer wieder geschehen konnte und könnte.

Meinen Alltag verbringe ich als kaufmännischer Angestellter in einem Filialunternehmen und nebenbei studiere ich seit zwei Jahren Kulturwissenschaften. Zeit zum Schreiben finde ich dennoch, weil ich damit etwas tun kann, das mich sehr erfüllt und große Freude bereitet. Nicht nur in Romanform, sondern auch in der Poetik, die mir auch schon einen Eintrag im 9. Band der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte eingebracht hat.

Was mir persönlich wichtig ist, versuche ich in den Texten einzubringen: nämlich den Sinn zu erwecken, auch hinter Fassade und Horizont zu blicken. Klingt vielleicht zu metaphysisch, beinhaltet aber die Tendenz, aus der Oberflächlichkeit abzutauchen.

Schlagwörter: 
Buddhismus; Tibet; Resozialisierung; Nepal

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