Literatur
Was die Nächte uns antun
Gedichte – Fragmente – Photographien. Mit einem Vorwort von Sarah Binzenbach
von Andreas Züll
Zülls lyrische Gedankenwelt bewegt sich jenseits fester Formen. Kein Nebeneinander, sondern ein Kreisen, ein Ineinandergreifen. Zwischen Satz und Stille entstehen Sprachräume, vibrierend, offen und unvollständig. Ein Buch wie ein Resonanzkörper, fragmentarisch, sinnlich, widerspenstig.
Andreas Züll, *1984 in Schleiden/Eifel, studierte in Trier Geschichte und Germanistik. Seit 2001 ist er vielseitig schriftstellerisch in Erscheinung getreten, u.a. bei Shaker Media mit dem Schauspiel Judenkind und dem Lyrikband sprach-los. 2025 legte er mit Wehrunwürdig über die SS-Sonderformation Dirlewanger im WVT Trier auch seine erste historische Monographie vor.
Schlagwörter:
Lyrik; Gedichte; Poesie; Photographie; Kurzprosa; Dichtung; Liebeslyrik; Gesellschaftskritische Dichtung; Politische Dichtung; Gedankenlyrik