164 Seiten 46 Abbildungen Deutsch Paperback 242 g 21 x 14,8 cm
Naturwissenschaft
Licht und Gravitation als feinstoffliche Phänomene
Irrte sich A. Einstein?
von Heinz Peter Theodor Schulz
Wenn nur eine Grundsäule der Natur unbeachtet bleibt, erscheint die Natur als ein Mysterium. Diese Grundsäule ist die feinstoffliche Materie. Einstein interpretierte das Michelson-Morley-Experiment unvollständig: Nicht die Erde führt den Äther mit, sondern der Äther die Erde. Durch ein feinstoffliches Wirbelfeld entsteht überhaupt erst das Universum. Wir unterliegen oft der Vorstellung, dass wir etwas zu erkennen glauben, nur weil wir es benennen können. Davon gibt es in der Physik und Kosmologie viele Beispiele. Die Naturphilosophie fragt dort weiter bis es nicht mehr weitergeht: So ist es!
Heinz Peter Theodor Schulz: Technischer Zeichner, Fachschulreife, Abitur, Bundeswehr, Studium: Volkswirtschaft und Philosophie, Zusatzausbildung: Systemanalyse (WWS und Buchhaltung sowie Ernährungs- und Gesundheitsprogr.); Interesse: alternative Heilmethoden, Biophysik und Physik. Beeinflusst durch Prof. Dr. Konstantin Meyl, ( Wirbelphysik) Dr. Klaus Volkamer (Feinstofflichkeit) Meine Bücher: „Die Urzeugung des Universums“ 2012, „Die Masse erzeugende Wirbel-String-Gravitation“ 2018, „Naturphilosophische Atom-Theorie“ 2022 und „Licht und Gravitation als feinstoffliche Phänomene“ 2026.
Schlagwörter:
Naturphilosophie; Licht; Gravitation; Entstehung des Universums; Feinstofflichkeit; Dunkle Materie; Dunkle Energie; Wirbelfeld; Relativitätstheorien; Variable Lichtgeschwindigkeit; Medium des Lichts