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In Vorbereitung
13,90 €/17,40 SFr
ISBN 978-3-95631-768-2
208 Seiten
Deutsch
Paperback
312 g
21 x 14,8 cm
 

Geschichte

Russische Geschichte

Neukonzeption ohne Mythen und blinde Flecken

von  Igor Tschubais (Autor), Dietrich Kegler (Übers. und Hg.)

Tschubais legt eine von der offiziellen Linie abweichende Konzeption der russischen Geschichte vor. Er zeigt den Bruch der russischen Geschichte durch die Oktoberrevolution. Russland war vor 1917 ein sich entwickelnder Staat auf dem Weg zur Modernität. Die Bolschewiki usurpierten die Macht und errichteten eine Diktatur. Der Preis für das kommunistische Experiment unter Lenin, Stalin und deren Nachfolgern waren unermessliche Leiden und Verluste an Menschen und Werten. Der Autor bietet eine mehr analytische als deskriptive Arbeit, zeigt aber auch eine Fülle neuer Fakten und Folgerungen.
Igor Tschubais, Doktor der Philosophie und Professor, lebt und arbeitet in Moskau. In den Jahren der Perestroika war er einer der Führer der demokratischen Bewegung, mehrmals hielt er Vorträge in Deutschland, so an der Universität Bremen, im Radio „Swoboda“ in München und als Gast auf dem Parteitag der SPD im damaligen Westberlin.

Schlagwörter: 
Russland; Geschichte; Russland vor 1917; Geschichte Russlands; Igor Tschubais; Oktoberrevolution; Februarrevolution; Erster Weltkrieg; Zweiter Weltkrieg; Vaterländischer Krieg; Sowjetismus; Sowjetische Geschichtsmythen; Lenin; Stalin; GULAG-Aufstände; KPdSU; Perestroika; Kommunistische Ideologie; Künstliche Hungersnöte in der UdSSR; Postsowjetismus; Russland und Deutschland; Nomenklatura; Russische Idee

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