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12,00 €/24,00 SFr
Best.-Nr. SHM-00000-0000539
120 Seiten
Deutsch
Paperback
180 g
21 x 29,7 cm
Erscheinungsdatum: 03.03.2010
 

Allgemein

Machina oder DIE RETTUNG

Rollenbuch

von  Manfred H. Freude

Manfred H. Freude
Geboren in Aachen wo er bis heute lebt, als Dichter, Dramatiker und Essayist. Studium der Kunst, (Ästhetik), Philosophie, Literatur (Lyrik) an der RWTH Aachen. Erste Gedichte 1968. Zahlreiche Gedichte, Prosa und Essays in vielen Anthologien und Zeitschriften und im Rundfunk; Siemens Projekt: Gedicht: "Zukunft" Auflage 10 Tausend für Hochschulen und Gymnasien; Debüt 2005 mit Keine Genichte - Alles Gedichte, Gegenwartslyrik, weitere Bücher: Denkheft und Schriftmal, Treibsand und Lianen, Mallorkinische Reise, Tödlicher Frieden, Alles aus einer Hand, FREUDE-Werk 2002-2006; Dichter dichten; Durchschlagen und Draufsätzen; Er schreibt Lyrische Texte, Kurzgeschichten, Escapistenlyrik, dramatische Dichtung, Philosophische-, Poethologische-, und Kunstgeschichtliche Essays, Prosaminiaturen, Dramen, Zitate, Storys, Intertextuelle Interpretationen, Interpretationsübungen; Narrative Experimente und Dokumente von Selbstreflexion, Fragmentarischen-Erzählungen. Im Jahr 2007 wurde sein Drama mit dem Titel: Spiegel der Ideale aufgeführt. Im Jahr 2008 zum Vorspiel des Sommerprogramms auf der Festung Ehrenbreitstein das Drama Faust Arbeitswelten. Zurzeit sind verschiedene Lyrikwerke, Dramenprojekte in Arbeit. Seine Gedichte sind eine motivische Darstellung der Einsamkeit, des Vergänglichen, sowie ein melancholischer Sprachduktus in der Tradition pessimistischer Literatur. F. gebraucht seine Lyrik in einer stark verschlüsselten, dichten, meist ungereimten Sprache von großer Eindringlichkeit. F. versucht, die Stellung der Lyrik neu, modern zu justieren. In der Gegenwart verankert seine poetische Sprache deutliche Dichtkunst. Die Verwendung eines lakonischen, bisweilen philosophisch, fragmentarischen Stils, heben beständig die Korrespondenz zwischen Inhalt und Aufbau hervor. Seine Gedichte sind voller artistisch-konkreter und experimenteller Sprachmagie. Die Einordnung seiner Dichtung und die Kriterien zur Beurteilung seiner Dichtung lauten:
1.) Textgenerierung: intertextuelle Bezugnahme ( auch unter Einsatz von Zitaten ) auf Dichter, Künstler und Philosophen
2.) Eskapismus-Lyrik, hin zu dem Entfliehen des Gedichtes und des Lesers im Sinne von Aussteigen,
3.) Raum und Zeit Negation: die Gedichte sind vom Datum her lesbar, aber eine Einordnung in Raum und Zeit ist unmöglich
4.) Peripetie: das Benutzen und Verwenden kreativer Wechsel innerhalb des Textes; einmal eine Irritation beim Leser hervorrufen, zum anderen beim Lesen Freude und Staunen herbeizuführen
5.) Starker Dichter, mythopoetischer Erneuerer, (Abgrenzung von Dichtern die mit einem einseitigen Stil herausragen), Lernen macht Spaß und Freude. Lernen erfüllt das Leben. Es gibt keine Freude ohne Lernen. Freude ohne Lernen ist überspitzt.

Manfred H. Freude
 
 

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