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9,90 €/12,40 SFr
ISBN 978-3-95631-697-5
94 Seiten
Deutsch
Paperback
141 g
21 x 14,8 cm
Erscheinungsdatum: 27.12.2018

Auch als E-Book erhältlich:

Bitte beachten Sie, dass E-Books nicht ausdruckbar sind.
Preis: 8,00 €
EPUB (769 kB):
PDF (2,1 MB):
 

Literatur

Ich durfte nie den Hamlet spielen

von  Reinhard Großmann

War Shakespeare Antisemit? Sein Shylock legt den Verdacht nahe. Dabei kämpft er nur um die Rechte, die seine Gegenspieler für sich in Anspruch nehmen. So jedenfalls fasst der Schauspieler Luc Bodtmar ihn auf, als er es wagt, ihn bald nach Ende der Naziherrschaft auf die Bühne zu stellen. Bodtmar gilt amtlich als „Halbjude“. Die Rassegesetze im „Dritten Reich“ verwehren ihm eine Karriere als Schauspieler. Er überlebt in einer Bürotätigkeit und als Zwangsarbeiter. Vorbild für den fiktiven Schauspieler Luc Bodtmar war das Lebensschicksal der Tänzerin Luzie Eger-Schiege, die nach dem Krieg eine gefeierte Sängerin jiddischer Lieder wurde.

Schlagwörter: 
Luc Bodtmar; Breslau; Berlin; Hamlet; Shakespeare; Kaufmann von Venedig; Shylock; Antisemitismus; Radiogroßhandel; Volksempfänger; Kabarett; Sebastian Danielson; Rochester NY; Laientheater; Hirschberg; Religionslehrer; Gnadenkirche; Kommunist; SA; Synagoge

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Lesung:

Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 15:30 Uhr
Reinhard Großmann liest aus seinem Buch "Ich durfte nie den Hamlet spielen".
KWA Albstift Aalen
Zochentalweg 17
73431 Aalen

Lesung:

Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 19:00 Uhr
Reinhard Großmann liest aus seinem Buch "Ich durfte nie den Hamlet spielen".
Evangelisches Gemeindehaus, Aktion gegen Vergessen
Friedhofstraße 5
73430 Aalen

Lesung:

Freitag, den 17. Januar 2020 um 18:00 Uhr
Reinhard Großmann liest aus seinem Buch "Ich durfte nie den Hamlet spielen".
Bundsen-Kapelle, Alter Friedhof
Stuhrsallee 37
24937 Flensburg